Herzlich Willkommen im Dezember! ✨
In diesem letzten Monat das Jahres erzähle ich dir mehr über den oft unbekannten und doch so kraftvollen Thulit.

Wie und wo entsteht der Thulit?
Thulit entsteht, wenn manganhaltige Gesteine überlängere Zeit hoher Hitze und starkem Druck ausgesetzt sind. Durch diesen natürlichen Umwandlungsprozess – die sogenannte Kontaktmetamorphose – verändern sich die ursprünglichen Gesteine und es entstehen neue Strukturen wie Kalksilikatgesteine und kristalline Schiefer. In diesem Umfeld kann sich der Thulit bilden: ruhig, langsam und Schritt für Schritt.
Er entsteht in ausschließlich dichten und großen Flächenmaßen. Seine Kristalle sind mit bloßem Auge kaum sichtbar.
Sein Name wurde ihm Jahr 1823 von dem Londoner Mineralogen Henry James Brook verliehen, der ihn wiederum nach der Insel Thule (Norwegen) benannte. Diese galt in germanischen Schriften als der Nordrand der Erde, und zur damaligen Zeit als das einzige Vorkommen des Thulits.
Heute weiß man, dass er ebenso in den USA/Nevada und Australien zu finden ist.
Welche Bedeutung und Wirkungsweise wird dem Thulit nachgesagt?
Der Thulit ist vor allem für seine Unterstützung der Fruchtbarkeit bekannt. Im körperlichen als auch im mentalen und geistigen Sinne. Er fördert unsere Lebenskraft, unsere Neugier und schenkt uns Kreativität, Sinnlichkeit und Abenteuerlust. Er weckt den Wunsch in uns, unsere Wünsche aktiv und in vollen Zügen auszuleben, sie zu erfahren in allen Facetten die sie bieten. Zudem schenkt er uns den Mut über unseren Schatten zu springen, wenn wir vor Herausforderungen, und uns selbst im Weg stehen.
Auf der körperlichen Ebene hat er sich bei Erkrankungen der Geschlechtsorgane bei Männern als auch Frauen bewährt. Manche Frauen mit starken Menstruationsschmerzen haben berichtet, dass der Thulit ihnen Erleichterung und Linderung schenkt. Er stärkt unsere Nerven, wirkt regenerierend und positiv auf unser gesamtes Nervensystem ein.
Passende ätherische Öle zum Thulit
Um die Kraft der Pflanzen einzubeziehen, ergänzt sich mit dem Thulit das ätherische Öl Ylang Ylang. Die Wärme sowie die sinnliche Verspieltheit, die es schenkt, ergänzt sich wunderbar mit der Wirkung des Thulits.
Sollten sich, nach all den reichhaltigen Informationen, in dir noch offene Fragen befinden, dann zögere nicht mir zu schreiben, ich freue mich von dir zu lesen!
Alles Liebe!
Deine Tanja Balcioglu aus der Kristallpyramide 💎

Quellenangaben: Die oben beschriebenen Entstehungsangaben stammen aus den Unterlagen meiner Steinheilkundeausbildung nach Micheal Gienger, und wurden ergänzt aus den Werken "Die Steinheilkunde" und "Lexikon der Heilsteine". Die beschriebenen Wirkungsweisen stammen teils aus meiner eigenen Erfahrung, aus meinem Ausbildungsinhalt als auch ergänzend aus den genannten Werken.



